DIE BEDEUTUNG DER PROTEINHYDROLYSE, um Aminosäuren und Polyamine auf natürliche Weise zu gewinnen, ohne Zugabe chemischer Produkte, und unter Gewährleistung der völligen Abwesenheit von: Antibiotika, Unkrautsamen, pathogenen Keimen.
Der Grena-Produktionsprozess (THP®), feuchte thermische Hydrolyse, basiert auf europäischen Richtlinien, die durch die Verordnung 1069/2009 in italienisches Recht umgesetzt wurden.
Die thermische Behandlung der tierischen organischen Substanz erfolgt in Kochautoklaven, die indirekten Manteldampf als Wärmeträger nutzen, der vom Kessel erzeugt wird.
Genau während der Kochphasen findet die Hydrolyse statt, die es ermöglicht, die in den Proteinen enthaltenen Aminosäuren freizusetzen; die anschließende Aggregation einiger Aminosäuren führt zur Bildung von Peptiden und Carboxylgruppen, die dann in den Grena-Produkten vorhanden sind.
Während des thermischen Prozesses verdunstet die im Kochflüssigkeit enthaltene Feuchtigkeit (ETHP®).
Die Autoklaven werden durch Absaugen des Dampfes, der anschließend kondensiert wird (Kühlung und/oder Pyrolyse), unter leichtem Unterdruck gehalten, wodurch das flüssige Endprodukt entsteht: flüssiges Polyamin-Extrakt.
Produktqualitätskontrollen: Grena führt kontinuierliche Kontrollen sowohl der eingehenden Rohstoffe als auch der Fertigprodukte durch, mittels wöchentlicher Analysen, die von zertifizierten externen Laboren (accredia) durchgeführt werden.
